Trockene Babyhaut braucht besonderen Schutz bei Kälte

Insbesondere für trockene Babyhaut sind Wind & Wettercremes in der kalten Jahreszeit unabdingbar. Die Gesichtspartien können nicht konsequent mit schützender Kleidung bedeckt werden. Beim Spielen an der frischen Luft werden die Warnsignale der Haut leicht übersehen und es folgen Sonnenbrand oder kleine Erfrierungen. Kinderhaut ist in den ersten ein bis zwei Lebensjahren deutlich dünner als die Haut von Erwachsenen. Dadurch kommt es zu einer weit höheren Kälteempfindlichkeit.

Im Winter trocknet die Haut besonders schnell aus

Im Winter kommen mehrere Faktoren zusammen, die unsere Haut austrocknen lassen. Einerseits führt die trockene Heizungsluft in der Wohnung zu einer Austrocknung der Haut, andererseits hat die kalte Winterluft einen sehr geringen Feuchtigkeitsanteil, was ebenfalls zu einer Austrocknung führt. Und zu guter Letzt produziert die Haut bei niedrigen Temperaturen (unter 8 Grad Celsius) zu wenig Talg, der den natürlichen Fettschutz der Haut bildet.

Bei extremer Kälte kann diese Fettproduktion sogar ganz eingestellt werden. Durch den fehlenden Fettfilm verdunstet das Wasser schneller von der Hautoberfläche. Und auch der Wind hat einen ungünstigen Einfluss auf die Hautoberfläche. Die auf der Haut empfundene Temperatur liegt oftmals deutlich unter der mit dem Thermometer gemessenen Lufttemperatur. Weht bei 0°C beispielsweise ein Wind mit Stärke 5, so liegt die gefühlte Temperatur bei etwa minus 8°C (Chill-Faktor). Die Folge: Die Haut wird im Winter immer trockener und brüchiger.

Unsere PAEDIPROTECT Wind & Wettercreme schützt durch ihre optimierte Wasser-in-Öl-Rezeptur vor den schädlichen Einflüssen der Kälte und pflegt die Haut gleichzeitig mit wertvollen pflanzlichen Ölen (Inhaltsstoffe).